Die Ausstellung widmet sich den Themen des Umherschweifens, der Spuren und des Verschwindens und rückt seltene künstlerische Universen in den Mittelpunkt – unerreichbare oder in Vergessenheit geratene Schätze.
Indem sie Künstlerinnen und Künstler zusammenführt, die in ihrem Film erscheinen, sowie weitere Positionen, deren Arbeiten mit dessen Geist in Resonanz stehen, hat Emmanuelle Antille dieses Projekt als ein weitläufiges Ensemble konzipiert. Im Zentrum steht eine neue Installation in Form einer Kartografie, die Umwege und Nebenpfade nachzeichnet und dabei Schätze sowie geheime Inschriften verzeichnet. Die Ausstellung reflektiert die Suche und die unverzichtbaren Irrwege, die sie mit sich bringt. Sie versteht sich zugleich als Hommage und als Akt des Erinnerns.










